17. März 2024 Von Webmaster Aus

Ein Österreicher entwickelte die „Parabellum“

Georg Luger: Der Arztsohn, der Kaufmann werden sollte und beim Wehrdienst seine Passion entdeckte, kam vor 175 Jahren in Tirol zur Welt.

Der Erfinder der bezeichnenderweise auch „Luger“ genannten Selbstladepistole „Parabellum“ kam am 6. März 1849 in Steinach am Brenner als Sohn eines Chirurgen und dessen Ehefrau zur Welt. Die Eltern wollten aus Georg Luger einen Geschäftsmann machen, und diesem Wunsche folgte er anfangs auch. Nach dem Besuch von Grundschule und Gymnasium zog er nach Wien. Dort hat er die Handelsakademie besucht, 1874/75 als Bankbeamter gearbeitet und anschließend ins Management des noblen Jockey-Clubs gewechselt.

Lies den ganzen Bericht in der “Preussische Allgemeine” > hier


Kolumne „Aus der Zeit“: Wie ein Berliner Hollywoods liebste Nazi-Pistole schuf

Die Parabellumpistole oder „Luger“, benannt nach ihrem Entwickler, machte Karriere erst im Weltkrieg, später im Film. Heute ziert ein Bauteil davon das Grab Lugers in Schöneiche bei Berlin.

Jeder echte Film-Bösewicht braucht eine „Luger“. Man findet in Tarantinos „Inglorious Basterds“, sie liegt in der Hand von Amon Göth in „Schindlers Liste“, wird rausgeholt in „Peaky Blinders“, in „Indiana Jones“ und sogar in Disney-Filmen: die Luger Pistole 08 – auch bekannt als „Parabellum“ (aus dem Lateinischen Si vi pacem, para bellum. „Du willst Frieden, sei bereit für den Krieg“) – ist eine Berliner Erfindung.

Hier noch ein Bericht aus dem gleichen Anlass, lies > hier